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Grundprinzip

ArbitrageOne schreibt einem virtuellen Assistenten grundsätzlich alle Einkäufe zu, die über sein Hauptsheet erfasst wurden. Die Produkte fließen mit ihrem Einkaufsdatum in die VA-Analyse ein. Stornierte oder gelöschte Bestellungen werden nicht berücksichtigt.

Nicht gekaufte Produkte berücksichtigen

Soll ein Produkt dem VA gutgeschrieben werden, obwohl kein Einkauf erfasst wurde, trägst du in der Spalte Bewertung eine Stückzahl ein. Diese Stückzahl wird nur verwendet, wenn für dasselbe Produkt kein tatsächlicher Einkauf vorhanden ist. In diesem Fall erscheint das Produkt in der VA-Analyse an dem Tag, an dem es in das Sourcing Sheet geladen wurde.

Einen Einkauf von der VA-Zuordnung ausschließen

Soll ein tatsächlicher Einkauf dem VA nicht zugeschrieben werden, kannst du das Produkt im Tab Einkäufe über die Spalte Herkunft von der VA-Analyse ausschließen. Wenn für das Produkt zusätzlich eine Stückzahl in der Spalte Bewertung hinterlegt wurde, verwendet ArbitrageOne stattdessen diese Stückzahl.

Unterschied zwischen VA-Analyse und Einkaufsanalyse

Die beschriebenen Zuordnungen und Ausschlüsse wirken nur in der VA-Analyse. Die Einkaufsanalyse enthält weiterhin alle tatsächlich getätigten Einkäufe. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Einkauf einem VA gutgeschrieben oder von seiner VA-Analyse ausgeschlossen wurde.

Analyse für den VA freigeben

Damit der VA seine VA-Analyse sehen kann, aktiviere in seinen Einstellungen die Berechtigung VA-Analyse. Danach sieht der VA auch sein Einkaufsvolumen im Dashboard. Die Sheet-Berechtigung Analyse sehen bezieht sich auf die Einkaufsanalyse. Dort werden nur tatsächlich gekaufte Artikel ausgewertet. → Direkt zur VA-Analyse: app.arbitrageone.de/virtualassistants/analysis

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